Eine Studie, die 12,5 Millionen Forscher analysierte, zeigt, dass jüngere Wissenschaftler häufiger bahnbrechende Entdeckungen machen, die bestehende Denkweisen umstürzen.
Ältere Forscher sind besser darin, bestehende Ideen auf neue Weise zu kombinieren (kombinatorische Kreativität).
Mit zunehmendem Alter sinkt die Wahrscheinlichkeit, Arbeiten zu veröffentlichen, die etablierte Denkweisen in Frage stellen.
Ein Beispiel für disruptive Forschung ist AlphaFold, entwickelt vom 30-jährigen John Jumper.
Das westliche Wissenschaftssystem bevorzugt Erfahrung, was es jungen Forschern erschwert, durchzubrechen.
Länder mit jüngeren wissenschaftlichen Gemeinschaften wie China und Indien produzieren mehr bahnbrechende Forschung.