BMW erzielte im ersten Quartal einen Gewinn von rund 1,7 Milliarden Euro, mehr als Mercedes (1,4 Milliarden) und Volkswagen (1,6 Milliarden).
Die Marge im Autogeschäft von BMW lag bei 5,0 %, während Mercedes Cars auf 4,1 % und Volkswagen auf 3,3 % kamen.
BMW setzt auf eine flexible Antriebsstrategie (Technologieoffenheit) mit Werken, die verschiedene Antriebsarten bauen können, was eine schnelle Anpassung an die Nachfrage ermöglicht.
Volkswagen hat stark auf Elektroplattformen und Skaleneffekte gesetzt, was im Umbruch aufgrund der Konzernbreite zur Herausforderung wird.
Mercedes ist von seinem ambitionierten Elektrifizierungsziel bis 2030 abgerückt und strebt nun 50 % elektrifizierte Fahrzeuge bis dahin an.
BMW ist früh in die Elektromobilität eingestiegen (i3 ab 2013), was ihm einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschafft.