• Verfassungsrichter Andrej Abramović wies die Vorwürfe von Premierminister Plenković zurück, die Arbeit des Gerichts zu behindern, und verwies auf seine 30-jährige Erfahrung.
  • Abramović erklärte, dass die Bildung von Richterkollegien nicht voreilig erfolgen könne, solange der Ausgang der Wahl neuer Richter nicht bekannt sei.
  • Er betonte, dass das Verfassungsgericht arbeite und bei einer Fachsitzung Entscheidungen getroffen wurden.
  • Er warnte, dass die Bildung nur eines Spruchkörpers die Zahl der erledigten Fälle um bis zu 300 pro Jahr reduzieren würde.
  • Er plädierte dafür, das Ende des Richterwahlprozesses abzuwarten, um Kriterien für die Rotation in den Kollegien abzustimmen.
  • Er äußerte die Hoffnung, dass am 15. Mai drei neue Verfassungsrichter gewählt werden.