• Militärexperte Franz-Stefan Gady erklärte, dass der Schwerpunkt der Kämpfe weiterhin in der Ostukraine, im Donbass, liegt, wo Russland versucht, die Städte Slowjansk und Kramatorsk einzukesseln.
  • Die russischen Streitkräfte haben den erwarteten Durchbruch nicht erzielt, teilweise aufgrund der ukrainischen Überlegenheit in der unbemannten Kriegsführung, einschließlich Drohnen, die Ziele 30 bis 200 km hinter der Frontlinie angreifen können.
  • Die russischen Verluste sind hoch und übersteigen die Rekrutierungszahlen, was ihre Offensivfähigkeiten schwächt.
  • Die ukrainischen Streitkräfte sind ermüdet, aber die Kampfmoral bleibt trotz Personalmangel und fehlender Rotation hoch.
  • Der Kampf findet hauptsächlich zwischen unbemannten Systemen statt, mit kleinen Infanteriegruppen, die versuchen, in feindliches Gebiet einzudringen, ohne klare Frontlinie.