• Ein norwegischer Bauer hob im Sommer 1836 an der Südwestküste seines Landes einen Stein an und fand darunter gut 1850 Münzen, bekannt als der Årstad-Hort.
  • Der Hort besteht hauptsächlich aus angelsächsischen und deutschen Münzen, ergänzt durch einige dänische und norwegische Exemplare, und wurde vermutlich im 11. Jahrhundert deponiert.
  • Fast zwei Jahrhunderte lang galt der Årstad-Hort als der größte Münzhort der Wikingerzeit, der jemals auf norwegischem Boden ausgegraben wurde.
  • Im April dieses Jahres wurde der Årstad-Hort entthront, als ein neuer Fund den Rekord brach.