• Hassan Seif al-Din, ein 65-jähriger Kampfsporttrainer, floh aus Dahiyeh in das Camille-Chamoun-Sportstadion in Beirut, wo er jetzt in einem Zelt unter Tausenden anderen Vertriebenen lebt.
  • Der Nahostkonflikt, der am 28. Februar mit US- und israelischen Angriffen auf den Iran begann, hat sich auf den Libanon ausgeweitet und über eine Million Menschen vertrieben.
  • Hassan begann, Kindern kostenlos Kampfsport beizubringen, um ihnen Freude zu bereiten und ihnen zu helfen, Bomben und Trauma zu vergessen.
  • Kinder wie Adnan lernen Selbstverteidigung und bauen Selbstvertrauen auf; das Training ist zu einer Flucht aus der Realität und einer Quelle familiärer Verbundenheit geworden.
  • Das Stadion, einst Heimat der libanesischen Fußballnationalmannschaft und Schauplatz historischer sportlicher Momente, dient nun als Unterkunft für Vertriebene.