• Der französische Präsident Emmanuel Macron kündigte auf dem Africa Forward Summit in Nairobi Investitionen in Höhe von 27 Milliarden Dollar in Afrika an, mit Schwerpunkt auf Energiewende, Digitalisierung und KI, Meereswirtschaft und Landwirtschaft.
  • Der Gipfel findet erstmals in Kenia, einem englischsprachigen Land, statt und markiert einen Wandel in der französischen Afrikapolitik angesichts wachsender antifranzösischer Stimmung in ehemaligen Kolonien.
  • Kenia Außenminister Musalia Mudavadi sagte, der Gipfel biete die Gelegenheit, sprachliche Barrieren zu überwinden und die afrikanische Integration zu stärken.
  • Frankreich verliert an Einfluss in ehemaligen westafrikanischen Kolonien, wo Militärjuntas französische Truppen vertrieben und sich Russland zugewandt haben.
  • Macron betonte, dass Afrika Investitionen benötige, um eigenständig zu werden, und lud afrikanische Wirtschaftsführer ein, in Frankreich zu investieren.