• Aufgrund des Iran-Krieges ist der Ölpreis auf über 100 Dollar pro Barrel gestiegen, was zu explodierenden Flugpreisen und Flugausfällen führt.
  • Touristen in ganz Europa und darüber hinaus passen ihre Pläne an, wählen kürzere Reisen, Züge und bleiben näher an zu Hause.
  • Fluggesellschaften wie Air France-KLM und Lufthansa erwarten enorme Steigerungen der Treibstoffkosten, während Billigflieger wie Wizz Air und airBaltic unter Druck geraten.
  • Reisende zögern Entscheidungen hinaus und buchen kurzfristig, Reiseveranstalter verzeichnen einen Rückgang von 10 bis 25 Prozent.
  • Die Tourismus- und Luftfahrtbranche gehören zu den am stärksten vom Krieg betroffenen Sektoren, mit verlängerten Friedensgesprächen, die auf eine anhaltende Pattsituation hindeuten.