• Wissenschaftler haben erstmals eine detaillierte Karte der Geruchsrezeptoren in der Nase einer Maus erstellt, veröffentlicht in der Zeitschrift Cell.
  • Die Forschung wurde von Neurobiologe Sandeep Datta von Harvard geleitet, basierend auf Gensequenzierung von etwa fünf Millionen Nasengewebezellen.
  • Die Ergebnisse zeigten, dass die Rezeptoren in präzisen horizontalen Bändern organisiert sind, nicht zufällig wie bisher angenommen.
  • Die Anordnung der Rezeptoren wird durch Retinsäure beeinflusst; Medikamente, die deren Spiegel verändern, können die Rezeptoranordnung verändern.
  • Die Anordnung der Rezeptoren in der Nase entspricht der Organisation des Riechkolbens im Gehirn.
  • Diese Entdeckung könnte helfen, den menschlichen Geruchssinn besser zu verstehen.