• Rheinmetall und Deutsche Telekom haben Pläne zur gemeinsamen Entwicklung eines Abwehrschilds zum Schutz deutscher Städte und kritischer Infrastruktur vor Drohnen angekündigt.
  • Rheinmetall bringt Erfahrung in militärischen Luftverteidigungssystemen ein, während Deutsche Telekom Fachwissen in Konnektivität und Datenanalyse bereitstellt.
  • Deutsche Telekom nutzt Hochfrequenztechnologie auf Telekommunikationstürmen zur Drohnenerkennung und deckt über 90 % der kommerziellen Drohnen ab.
  • Eine neue Herausforderung sind Drohnen, die über Mobilfunknetze gesteuert werden; es wird erforscht, das 5G-Netz als Radarsystem zu nutzen.
  • Das System wird eine präzise Ortung der Drohnenpiloten ermöglichen, um Polizeieinsätze zu erleichtern.