• Künstliche Intelligenz ist in der Rechtspraxis zunehmend präsent, aber die Kernfrage ist, ob sie die Arbeitsweise von Anwälten tatsächlich verbessern wird.
  • Der Litify-Bericht 2025 zeigt, dass die KI-Akzeptanz 78 % erreicht, die Nutzung fortgeschrittener agentischer Funktionen jedoch deutlich zurückgeht.
  • Das größte Hindernis ist nicht die KI-Fähigkeit, sondern der Mangel an Integration in bestehende Arbeitsabläufe und Plattformen, die Anwälte bereits nutzen.
  • KI kann Dokumente zusammenfassen, Muster erkennen und fehlende Dateien markieren, aber die effektivsten Lösungen arbeiten innerhalb bestehender Plattformen.
  • Das Ziel der KI ist nicht, Anwälte zu ersetzen, sondern Reibung aus ihrer Arbeit zu entfernen, damit sie sich auf Urteilsvermögen, Nuancen und Empathie konzentrieren können.
  • Rechtsteams sollten KI mit mehr Disziplin bewerten und Fragen zu Integration, Prozessvereinfachung und messbarer Verbesserung stellen.