• Eine iranische politische Aktivistin unter dem Pseudonym Shirin lebt in ständiger Angst vor Verhaftung und Unterdrückung durch das Regime.
  • Sie zeigt Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung und ihre linke Hand ist teilweise funktionsunfähig.
  • Das Regime inszeniert Machtdemonstrationen mit bewaffneten Frauen in Jeeps.
  • Shirin wurde zuvor von der Geheimpolizei wegen Nichttragens eines Kopftuchs verhaftet.
  • Sie fühlt sich hilflos angesichts der Unfähigkeit, die Hinrichtungen der während des Januaraufstands Verhafteten zu verhindern.
  • Sie lauscht ständig auf Autos und Klopfen an der Tür, aus Angst vor einer erneuten Verhaftung.