• Der Außenpolitikspezialist Bruno Rukavina stellte fest, dass nicht die Diplomatie das Problem sei, sondern politische Machtzentren, die Vereinbarungen ablehnen.
  • Rukavina ist der Ansicht, dass Politiker nach ihren Taten beurteilt werden sollten, nicht nach Worten, insbesondere im Konflikt zwischen den USA, Iran und Israel.
  • Er kommentierte die dreitägige Waffenruhe in der Ukraine und betonte, dass jede Einstellung der Feindseligkeiten willkommen sei, aber fraglich sei, ob Trump den Krieg dauerhaft beenden wolle.
  • Rukavina fügte hinzu, dass die USA von der Schwächung Russlands und der EU durch den Konflikt in der Ukraine profitieren, während der US-amerikanische militärisch-industrielle Komplex profitiert.