• Im fünften Kriegsjahr wächst in der Ukraine ein neues Selbstbewusstsein und die Überzeugung, dass der Krieg gewonnen werden kann.
  • Philosoph Wolodymyr Jermolenko spricht von einer neuen Rhetorik der Stärke und asymmetrischer Kriegsführung der Ukrainer.
  • Die Ukraine zielt gezielt auf die russische Wirtschaft, insbesondere auf Öl- und Gasfelder.
  • Jermolenko argumentiert, dass Russland Kompromissbereitschaft als Schwäche deutet und die Diktatur mit militärischen Mitteln gestoppt werden müsse.
  • Es gibt keine Garantie für einen Sieg, und der Krieg könnte noch Jahrzehnte dauern.
  • Europa sollte sich auf einen langen Kampf vorbereiten, fordert Jermolenko.