• EU-Handelskommissar Maroš Šefčović lehnt einen konfrontativen Kurs gegenüber den USA im Zollstreit ab und ruft zur Einhaltung der Turnberry-Vereinbarung auf.
  • Šefčović erklärte, dass Trumps Ultimatum bis zum 4. Juli keinen zusätzlichen Druck auf die EU ausübe, da es in die bestehenden Zeitpläne passe.
  • Die EU werde keine zusätzlichen Zölle von 25% auf Autos und Lastwagen akzeptieren, sondern nur die vereinbarten 15%, und stellt sich damit auf die Seite von Kanzler Merz.
  • Šefčović warnte, dass ein Scheitern des Deals 54.000 Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie gefährden würde.
  • Die Verhandlungen zwischen Kommission, Rat und Parlament sollen bis Juni abgeschlossen werden.