• Soziale Netzwerke werden mit KI-generierten Fake-Bildern und -Videos zum Holocaust überschwemmt, die oft erfundene Geschichten und historisch ungenaue Darstellungen zeigen.
  • Die Gedenkstätte Auschwitz warnt, dass Plattformen wie Meta nicht auf Meldungen über Fake-Inhalte reagieren, was zu einer Erosion des historischen Verständnisses und einer Verunglimpfung der Opfer führt.
  • Historiker betonen, dass die meisten Fake-Inhalte ’normschöne’ Menschen zeigen und die tatsächlichen Opfer wie behinderte Menschen ignorieren, die von den Nazis verfolgt wurden.
  • Recherchen der BBC deckten Netzwerke auf, die Fake-Inhalte zur Reichweitengenerierung und Geldverdienung verbreiten, wobei einige Beiträge zur Relativierung von NS-Verbrechen genutzt werden.
  • Experten warnen, dass Laien oft nicht zwischen echten und gefälschten Aufnahmen unterscheiden können, was den Kampf gegen Geschichtsrevisionismus erschwert.