- Suzana Kos wies die Vorwürfe zurück, der ehemaligen NSK-Direktorin Dunja Seiter Šverko bei ungerechtfertigten Überstundenzahlungen und der Deckung privater Ausgaben geholfen zu haben.
- Kos behauptet, sie sei nicht für Zahlungen zuständig gewesen und habe die Rückforderung zweckentfremdeter Gelder initiiert.
- Die Staatsanwaltschaft wirft Seiter Šverko Amtsmissbrauch und Urkundenfälschung vor, Kos Beihilfe zur Verschleierung von Kosten.
- Laut Anklage zahlte sich Seiter Šverko ungerechtfertigt 90.000 Kuna Überstunden und deckte private Kosten von fast 25.000 Euro.