Wissenschaftler aus Südafrika analysierten die Mathematik von Neutronensternen und fanden heraus, dass extreme Gravitation einen separaten Zeitpfeil erzeugen kann, der sich in die entgegengesetzte Richtung bewegt.
Die Forschungsergebnisse wurden im European Physical Journal C veröffentlicht.
Modelle zeigten, dass Epochenfunktionen im Zusammenhang mit Gravitationskollaps allmählich abnehmen, was auf eine lokale Abnahme der Entropie und einen möglichen umgekehrten Zeitfluss hindeutet.
Die Forscher platzierten einen instabilen Neutronenstern mathematisch in einem Raumzeitmodell und verfolgten Änderungen wichtiger Parameter.
Gravitationsentropie begünstigt die Ansammlung von Materie, während klassische Entropie zur Zerstreuung neigt; extreme Gravitation kann das Gleichgewicht zwischen ihnen verschieben.