• EU-Vorschläge zur Verschärfung der Cybersicherheit durch den Ausstieg aus chinesischen Lieferanten könnten in den nächsten fünf Jahren zu Kosten von über 400 Milliarden US-Dollar führen.
  • Laut einer KPMG-Studie für die Chinesische Handelskammer in der EU würde der erzwungene Austausch chinesischer Lieferanten in 18 kritischen Sektoren die Union zwischen 2026 und 2030 367,8 Milliarden Euro kosten.
  • Die am stärksten betroffenen Sektoren wären Energie und Telekommunikation, wobei Deutschland mit 170,8 Milliarden Euro die größte Last trüge.
  • Zu den betroffenen chinesischen Unternehmen gehören Huawei und ZTE, und Peking droht mit Gegenmaßnahmen, wenn die Klauseln über Hochrisikostaaten nicht gestrichen werden.
  • Die Europäische Kommission hat empfohlen, die Verwendung von Unionsmitteln für Projekte zu beschränken, die Beschaffungen von Hochrisikolieferanten beinhalten.