• Die Commerzbank plant den Abbau von weiteren 3.000 Stellen bei derzeit rund 38.000 Arbeitsplätzen, um eine Übernahme durch die italienische Großbank UniCredit zu verhindern.
  • Die Bank strebt bis 2030 Erlöse von 16,8 Milliarden Euro und einen Nettogewinn von 5,9 Milliarden Euro an.
  • Die UniCredit hatte am Dienstag ein offizielles Übernahmeangebot vorgelegt und prognostiziert rund 7.000 Stellenstreichungen und einen Nettogewinn von 5,1 Milliarden Euro bis 2028.
  • Die Commerzbank hält den Plan der UniCredit für vage und risikobehaftet, bleibt aber bei einer angemessenen Aktienkursprämie gesprächsbereit.
  • Im ersten Quartal 2026 erzielte die Commerzbank einen Nettogewinn von 913 Millionen Euro und übertraf damit die Analystenerwartungen.