• Der ehemalige Präsident Rumen Radew wurde nach seinem Wahlsieg im April mit 44,7 % der Stimmen zum Ministerpräsidenten Bulgariens ernannt.
  • Radew kündigte die ‘Zerschlagung des oligarchischen Modells’ an und steht vor Herausforderungen wie steigender Inflation und einem blockierten Justizsystem.
  • Er muss Reformen, insbesondere zur Korruptionsbekämpfung, umsetzen, um 400 Millionen Euro an EU-Mitteln aus dem Konjunkturprogramm zu erhalten.