• Deutschland, Norwegen und Schweden zahlen jeweils eine Million Euro an die Ukraine für den Wiederaufbau der Verkehrsinfrastruktur über den neu gegründeten Fonds für Verkehrsunterstützung.
  • Der Fonds wurde im Februar in Stockholm gegründet und wird von der litauischen Zentralen Projektmanagementagentur verwaltet.
  • Die Ukraine stellte 20 kleinere Projekte vor, von denen drei mit je einer Million Euro finanziert werden.
  • Zu den Projekten gehören der Bau von Zugängen für Behinderte und Kriegsveteranen an Bahnhöfen sowie der Bau von Stromgeneratoren.
  • Die Ukraine beziffert den direkten Schaden an ihrer Verkehrsinfrastruktur seit Beginn der russischen Invasion im Jahr 2022 auf 45 Milliarden Dollar.