• Russlands Steuereinnahmen aus der Rohstoffförderung haben sich im April mehr als verdoppelt, teilweise aufgrund des durch den Nahostkonflikt verursachten Anstiegs der Energiepreise.
  • Die Einnahmen beliefen sich auf 917 Milliarden Rubel (12,2 Milliarden US-Dollar), gegenüber 443 Milliarden Rubel im März.
  • Der größte Teil, etwa 10 Milliarden US-Dollar, stammte aus der Ölbesteuerung.
  • Moskau, ein Verbündeter Teherans, griff nicht direkt militärisch ein, profitierte aber erheblich von der Krise.
  • Die Regierung gab etwa die Hälfte der Öleinnahmen an inländische Ölunternehmen zurück, um den Anstieg der Kraftstoffpreise zu bremsen.
  • Der Ölsektor ist eine wichtige Finanzierungsquelle für Russlands Krieg in der Ukraine, und Kiew greift zunehmend russische Raffinerien und Exportterminals mit Drohnen an.