• Wissenschaftler haben entdeckt, dass sich Überschwemmungen an der Adria anders entwickeln können als der bisher bekannte Mechanismus, der mit Zyklonen und Südwind verbunden ist.
  • Die Forschungsergebnisse wurden im Quarterly Journal of the Royal Meteorological Society veröffentlicht.
  • Mehrere Windimpulse verursachen Resonanz und erhöhen den Wasserstand weiter, wobei das zweite oder dritte Maximum höher sein kann als das erste.
  • Die Entdeckung wird zur Verbesserung der Vorhersagen von Adria-Überschwemmungen beitragen, die Städte wie Venedig, Triest, Pula, Rijeka, Zadar, Šibenik und Trogir bedrohen.
  • Die Studie wurde von Wissenschaftlern aus Italien und Kroatien durchgeführt: Dr. Marco Bajo, Dr. Luca Arpaia, Dr. Christian Ferrarin und Akademiker Mirko Orlić.