• Über 75% der Wähler, die für Péter Magyar gestimmt haben, wollen, dass die neue Regierung mehr gegen die Klimakrise unternimmt, und über 70% unterstützen den Schutz von LGBTQ+-Rechten.
  • Magyars Tisza-Partei gewann eine Supermehrheit und beendete Viktor Orbáns 16-jährige Herrschaft.
  • Trotz seines konservativen Hintergrunds neigt Magyars Wählerbasis zu progressiven Ansichten, was Druck auf die neue Regierung ausübt.
  • Die Wähler sind in Fragen wie der Unterstützung der Ukraine und der Abhängigkeit von russischer Energie gespalten: 52% lehnen einen Stopp der russischen Energieimporte ab.
  • 79% erwarten verbesserte Beziehungen zur EU, und 73% glauben, dass Ungarn Zugang zu eingefrorenen EU-Mitteln erhält.