• Laut einer Analyse der Washington Post haben iranische Angriffe seit Kriegsbeginn mindestens 228 Einrichtungen oder Ausrüstungsgegenstände auf US-Militärstandorten im Nahen Osten beschädigt oder zerstört.
  • Zu den Schäden gehören Hangars, Kasernen, Treibstofflager, Flugzeuge sowie Radar-, Kommunikations- und Luftverteidigungsausrüstung.
  • Sieben US-Soldaten wurden getötet und mehr als 400 verwundet, mindestens 12 davon schwer.
  • Die US-Regierung hat die Veröffentlichung von Satellitenbildern der Region eingeschränkt, während der Iran regelmäßig hochauflösende Bilder veröffentlicht.
  • Experten glauben, dass das US-Militär die iranischen Zielerfassungsfähigkeiten unterschätzt und sich nicht ausreichend an die Drohnenkriegsführung angepasst hat.
  • Mehr als die Hälfte der Schäden wurde in Bahrain und drei Stützpunkten in Kuwait verzeichnet.
  • Aufgrund der Angriffe wurde das US-Marinekommando von Bahrain nach Florida verlegt.