• Große Flächen des äquatorialen Pazifiks erwärmen sich schnell, was die Wahrscheinlichkeit für El Niño bereits von Mai bis Juli erhöht.
  • El Niño verändert globale Wettermuster und bringt überdurchschnittliche Temperaturen nach Europa, Nordafrika und in die Karibik.
  • Im Sommer kann er Hurrikane im östlichen Pazifik verstärken und gleichzeitig jene im Atlantik abschwächen.
  • In Teilen Südamerikas und der USA bringt er mehr Regen, während er in Australien, Indonesien und Südasien Dürre verursacht.
  • Die Weltorganisation für Meteorologie kündigte für Ende Mai eine neue El-Niño-Information mit präziseren Leitlinien an.