• Deutsche Staatsanwälte führten Razzien in 12 Bundesländern gegen organisierte Neonazi-Netzwerke durch, mit 36 Verdächtigen.
  • 600 Polizisten durchsuchten Wohnungen, die mit den Gruppen ‘Deutsche Jugend Voran’ und ‘Jung und Stark’ verbunden sind.
  • Die Gruppen werden verdächtigt, zu Gewalt aufzurufen und Angriffe auf linke Szene, LGBTQ+-Gemeinschaft und Migranten zu verüben.
  • Justizministerin Stefanie Hubig begrüßte die Maßnahmen und betonte die Bedrohung durch Rechtsextremismus.
  • Die Polizei verzeichnet einen Anstieg der Unterstützung für rechtsextreme Gewalt unter Jugendlichen, was Sicherheitsbehörden beunruhigt.