• Immer mehr US-Eltern lehnen die Vitamin-K-Spritze für Neugeborene ab, was zu Todesfällen durch Vitamin-K-Mangelblutungen führt.
  • Die Vitamin-K-Spritze verhindert eine seltene, aber potenziell tödliche Erkrankung und wird von führenden US-Institutionen und der WHO empfohlen.
  • Ablehnungen werden durch Fehlinformationen in sozialen Medien und allgemeine Skepsis gegenüber medizinischen Eingriffen nach der Pandemie angeheizt.
  • Gesundheitsminister RFK Jr. weigerte sich in einer Kongressanhörung, Eltern von der Sicherheit der Spritze zu überzeugen, was Kritik hervorrief.
  • Die CDC hat im Dezember aufgehört, die Hepatitis-B-Impfung für alle Neugeborenen zu empfehlen, was den Trend weiter verstärkt.