• Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bekannt, dass Ungarn beschlagnahmtes Bargeld in Millionenhöhe zurückgegeben hat.
  • Anfang März stoppten ungarische Sicherheitskräfte einen routinemäßigen Geldtransport zwischen Österreich und der Ukraine und beschlagnahmten 40 Millionen US-Dollar, 35 Millionen Euro in bar und 9 kg Gold.
  • Die ungarischen Behörden vermuteten Geldwäsche, legten aber keine Beweise vor.
  • Sieben ukrainische Begleiter des Transports wurden festgehalten, später aber freigelassen.
  • Die Beschlagnahme stand im Zusammenhang mit den angespannten Beziehungen zwischen Kiew und Budapest unter Ministerpräsident Viktor Orbán, einschließlich Streitigkeiten über russisches Öl und einem blockierten EU-Kredit an die Ukraine.