• Im April fanden in Washington die ersten direkten Gespräche zwischen Israel und dem Libanon seit 1993 statt, trotz anhaltender Kämpfe im Südlibanon.
  • Die Hisbollah, eine Schlüsselpartei des Konflikts, ist nicht in die Gespräche eingebunden, was die Erfolgsaussichten und die Legitimität eines Ergebnisses einschränkt.
  • Die Hisbollah unterstützt nur indirekte Diplomatie, während Israel seine militärische Überlegenheit als ‘Eskalationspotenzial’ nutzt.
  • Analysten warnen, dass die Gespräche Machtungleichgewichte widerspiegeln und keinen Übergang zum Frieden darstellen, sondern die bestehenden Dynamiken verfestigen.