• Wissenschaftler der University of Colorado Anschutz analysierten die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit von Frauen mit und ohne Multipler Sklerose und identifizierten über 100 Proteine mit veränderten Konzentrationen.
  • Bei Frauen mit MS wurden erhöhte Konzentrationen von Proteinen gefunden, die mit der Immunaktivität verbunden sind, und verringerte Konzentrationen von Proteinen, die mit der Neurogenese zusammenhängen.
  • Die Studie deutet darauf hin, dass Hormone, insbesondere das Sexualhormon-bindende Globulin (SHBG), das MS-Risiko beeinflussen können, das bei Frauen im Alter von 30 bis 40 Jahren dreimal höher ist.
  • Die Forschung könnte zur Entwicklung personalisierter Therapien für Multiple Sklerose beitragen.