• Das Luxuskreuzfahrtschiff MV Hondius mit rund 150 Menschen an Bord, das wegen eines Hantavirus-Ausbruchs vor Kap Verde festsaß, wird nach Teneriffa auf den Kanarischen Inseln geleitet.
  • Südafrika bestätigte, dass der Andes-Stamm, der selten von Mensch zu Mensch übertragen werden kann, bei einer verstorbenen Niederländerin und einem noch hospitalisierten Briten identifiziert wurde.
  • Die Schweiz meldete, dass ein von dem Schiff zurückgekehrter Passagier mit Hantavirus infiziert ist und in Zürich behandelt wird, ohne Gefahr für die Allgemeinheit.
  • Die Niederlande koordinieren die Evakuierung von drei Patienten, während Spanien zugestimmt hat, das Schiff auf Anfrage von WHO und EU aufzunehmen.
  • Die Kontaktverfolgung läuft, 62 Kontakte wurden identifiziert, darunter Flugpersonal und medizinisches Personal, die alle überwacht werden.