• Eine Studie der Universität Edinburgh analysierte über 100 Millionen Beiträge aus Untergrundforen und zeigte, dass KI-Tools die Arbeitsweise von Hackern nicht wesentlich verändert haben.
  • KI-Codierungsassistenten sind in erster Linie für erfahrene Programmierer nützlich; Hacker ohne solide Programmierkenntnisse profitieren nicht davon.
  • Die größten Fortschritte sind bei der Automatisierung von Social-Media-Bots, Liebesbetrug und SEO-Manipulationen zu sehen.
  • Hacker verwenden hauptsächlich legitime KI-Tools wie Claude und OpenAI Codex, während spezialisierte bösartige Modelle wie WormGPT sich nicht als erfolgreich erwiesen haben.
  • Die Sicherheitsvorkehrungen gängiger KI-Modelle funktionieren bisher gut, sodass Hacker auf ältere Open-Source-Modelle zurückgreifen, die schwächer und ressourcenintensiver sind.