• Investoren aus dem Silicon Valley, darunter Palantir-Mitbegründer Peter Thiel, haben Hunderte Millionen Dollar in schwimmende KI-Rechenzentren investiert, die von Meereswellen angetrieben werden.
  • Das Unternehmen Panthalassa sammelte 140 Millionen Dollar für den Bau schwimmender ‘Knoten’, die KI-Chips direkt mit Strom versorgen und Daten per Satellit übertragen.
  • Jeder Knoten ist eine Stahlkugel mit einem Rohr, das Wellenenergie zur Stromerzeugung und Kühlung der KI-Chips mit Meerwasser nutzt.
  • Der Prototyp Ocean-3 mit einer Höhe von 85 Metern wird 2026 im Nordpazifik getestet.
  • Zu den Herausforderungen gehören die begrenzte Satellitendatenübertragung und die Wartung der Knoten unter rauen Ozeanbedingungen ohne menschliches Eingreifen.
  • Das Projekt ist ehrgeiziger als frühere Versuche wie Microsofts Project Natick, sieht sich jedoch wachsendem Widerstand gegen landgestützte Rechenzentren gegenüber.