• Die Europäische Kommission hat ein österreichisches Förderprogramm mit einem Budget von bis zu 900 Millionen Euro für energieintensive Unternehmen genehmigt.
  • Die Förderung soll höhere Strompreise ausgleichen, die durch Emissionskosten im EU-Emissionshandelssystem (ETS) entstehen.
  • Das Programm steht Branchen wie Eisen, Stahl, Aluminium, Papier und Chemie offen.
  • Es übernimmt bis zu 75 % der indirekten Emissionskosten des Vorjahres, berechnet auf Basis von Energieeffizienz-Benchmarks.
  • Ziel ist es, Betriebsverlagerungen in Länder außerhalb der EU mit weniger ambitionierter Klimapolitik zu verhindern.
  • Die Industriellenvereinigung (IV) begrüßte die Genehmigung und forderte die Einführung eines Industriestrompreises.