• Meeresbiologen kritisieren die privat finanzierte Rettungsaktion eines Buckelwals, die auf 1,5 Millionen Euro geschätzt wird, nachdem der am Wal angebrachte Sender ausgefallen ist.
  • Der Wal, genannt Timmy, war wochenlang vor der deutschen Ostseeküste gestrandet, sein Verbleib nach der Freilassung in dänischen Gewässern ist unbekannt.
  • Das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund hält den Wal für ‘höchstwahrscheinlich’ tot und fordert die Veröffentlichung der Senderdaten.
  • Der dänische Meeresbiologe Peter Madsen bezeichnete das Fehlen von Daten als ‘sehr seltsam und unprofessionell’.
  • Die Initiatorin Karin Walter-Mommert bestätigte, dass der Sender nicht funktioniert, was einige Experten von Anfang an bezweifelt hatten.