• Emmanuel Macron erklärte, dass Armeniens Schicksal in Europa liege, und unterstützte Premierminister Nikol Paschinjan vor der Wahl im nächsten Monat.
  • Macron warf Russland vor, Armenien nach dem Bergkarabach-Krieg 2020 im Stich gelassen zu haben.
  • Paschinjan steht vor der Herausforderung von drei pro-russischen oder nationalistischen Parteien, die ihm zu viele Zugeständnisse an Aserbaidschan vorwerfen.
  • Über 40 europäische Führungskräfte trafen sich in Eriwan zum Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft, und die EU bot Visa- und Handelsliberalisierung an.
  • Macron forderte die Öffnung der Grenzen zu Aserbaidschan und der Türkei sowie Frieden und Wohlstand in der Region.