• Die Pulitzer-Preise 2026 wurden vor allem für die Berichterstattung über die Regierung von Präsident Donald Trump verliehen.
  • Der Preis für den öffentlichen Dienst ging an die Washington Post für ihre Berichterstattung über Trumps Bemühungen, Bundesbehörden umzugestalten.
  • Weitere Preise gab es für Berichte über die Einwanderungspolitik und Bereicherungen in Trumps Umfeld.
  • Einen Sonderpreis erhielt Julie K. Brown für ihre Recherchen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
  • Preise gab es auch für Berichte über künstliche Intelligenz, die Flut in Texas und die Zerstörung im Gazastreifen.
  • Pulitzer-Verwalterin Marjorie Miller prangerte den zunehmenden Druck auf Journalisten in den USA an.