• USKOK verdächtigt Funktionäre des Kroatischen Skiverbandes, systematisch Millionen Euro veruntreut zu haben, während junge Sportler ohne Chancen blieben.
  • Das Geld soll über ein internationales Netzwerk von Firmen in Monaco, Luxemburg, Russland, der Slowakei, Rumänien und Serbien geflossen sein.
  • Bei einer gezielten Grenzaktion wurden 115.000 Euro Bargeld und eine Liste mit Zahlungen an über 100 Personen gefunden.
  • Der ehemalige Skifahrer Marko Abramović behauptet, dass die Athleten trotz hoher Sponsoreneinnahmen unter bescheidenen Bedingungen trainierten.
  • Journalist Dušan Miljuš betont, dass der Schlüssel in der Verfolgung der Geldströme lag und dass einige wussten, aber nicht reagierten.
  • Damir Vanđelić warnt, dass jährlich 5 bis 6 Milliarden Euro öffentlicher Gelder durch Korruption verloren gehen.
  • Psychiater Hrvoje Handl sieht das Problem im Fehlen von Kontrollmechanismen im System.